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Umland

Umland

Radebeul

Die Wein-, Villen- und Gartenstadt schließt nordöstlich unmittelbar an das Stadtgebiet Dresden an.

Reizvoll eingebettet zwischen den Weinbergen im Norden und der Elbe im Süden bildet Radebeul das Herzstück der Sächsischen Weinstraße. Auf Grund dieser exponierten Lage hat Radebeul mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 9,2°C das mildeste Klima Sachsens und bietet damit ideale Voraussetzungen für den Weinanbau.
Das Stadtbild ist geprägt durch üppiges Grün und sehenswerter Architektur. An der Hangkante oberhalb der Steillagen der Weinberge befinden sich eine Reihe weithin sichtbarer Wahrzeichen wie Spitzhaus, Bismarckturm, Friedensburg und Wasserturm.

Für Weinliebhaber ist ein Besuch des Weingutmuseums Hoflößnitz und von Schloß Wackerbarth unbedingt zu empfehlen. Bei einem Streifzug durch die Weinberge lässt sich in liebevoll bewirtschafteten Weingütern manch edler Tropfen entdecken. Doch nicht nur die landschaftliche Schönheit machen den Reiz der Stadt aus. Ein Besuch des Karl-May Museum und des alljährlich stattfindenden Karl-May-Festes in der Geburtsstadt des Schriftstellers sollten sie nicht verpassen. Das Museum Zeitreise bietet einen interessanten Einblick in die Geschichte der DDR.

Radebeul ist auch Ausgangspunkt für eine nostalgische Reise mit dem Lößnitzdackel, einer dampfbetriebenen Schmalspurbahn, durch den malerischen Lößnitzgrund über Moritzburg nach Radeburg.

Oder machen sie einen entspannten Bummel über den historischen Dorfanger von Altkötzschenbroda mit seinen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und lassen sich vom Charme der urigen Kneipen und einladenden Straßencafes bezaubern. Als Radebeulerin kann ihnen ihre Gastgeberin gern noch weitere Anregungen und Empfehlungen für ihren Besuch dieser schönen Stadt und ihrer reizvollen Umgebung geben.

Von Ihren Gästeapartments und Ferienwohnungen City Exklusiv und City Komfort erreichen Sie Radebeul ganz bequem mit der S-Bahn, der Straßenbahn, mit dem Dampfer auf der Elbe, oder dem Fahrrad an der Elbe entlang und natürlich auch mit dem Auto in kurzer Zeit.

 

 

Meißen

Auf Grund des im Jahre 968 gegründeten Bistums und der hier residierenden Bischöfe war Meißen für die kulturelle Entwicklung Sachsens von herausragender Bedeutung.
Die Silhouette von Meißen wird geprägt durch den Meißner Dom und die Albrechtsburg welche sich auf dem linkselbischen Burgberg majestätisch erheben.
Mit dem Bau des rein gotischen Meißner Dom wurde 1250 begonnen, wobei das Langhaus erst im Jahre 1410 fertig gestellt wurde. Sein heutiges Aussehen erhielt der Dom erst mit der Fertigstellung der markanten 81 m hohen Türme im Jahr 1909.

Die spätgotische Albrechtburg gilt als erster Schlossbau der deutschen Baugeschichte. Obwohl als Residenz für die Fürsten Ernst (1412-1464) und seinem Bruder Albrecht (1443-1500) errichtet, wurde sie nie als solche genutzt. Erst 1710, unter August dem Starken, gelangte die Burg wieder an Bedeutung, als dieser die erste europäische Porzellanmanufaktur in den alten Gemäuern errichten ließ. Auf Grund der isolierten Lage erschien sie dem Kurfürsten für die Bewahrung der Geheimnisse der Porzellanfertigung besonders geeignet, denn erst zwei Jahre vorher war es Johann Friedrich Böttger und Ehrenfried Walther von Tschirnhaus gelungen das weiße Gold herzustellen. Im Jahr 1863 wurde die Produktionsstätte von der Albrechtburg an ihren heutigen Standort im Triebischtal verlegt.

Im Laufe ihrer dreihundertjährigen Geschichte war die Manufaktur immer ein Ort des Zusammenspiels zwischen Handwerk und Kunst zur Herstellung exklusiver klassischer wie auch zeitgenössischer Figuren, Gefäße und Geschirre. Die aktuelle Firmenphilosophie beinhaltet seit neuestem unter anderem den Vertrieb von Schals, Möbeln, Teppichen und Tapeten, welche zum Teil in ausländischer Auftragsproduktion gefertigt werden, sowie die Zerstörung von Porzellan aus Lagerbeständen zur Kostenoptimierung und Werterhaltung der Marke. Ob diese Strategie wirtschaftlichen Erfolg haben wird ist zu bezweifeln. Dem Ruf dieser großen europäischen Traditionsmarke wird sie mit Sicherheit schaden.

Von unseren Ferienwohnungen City Komfort erreichen Sie Meißen am bequemsten mit der S-Bahn. Der Bahnhof Dresden Mitte befindet sich in unmittelbarer Nähe.

Moritzburg

Markantestes Wahrzeichen der Gemeinde ist das gleichnamige Barockschloß.

Das von Herzog Moritz 1542-1546 errichtete Jagdhaus erhielt sein heutiges Aussehen im 18. Jahrhundert unter August dem Starken.

Die Architektur trägt die Handschrift von Matthäus Daniel Pöppelmann, welcher die Pläne zum Umbau in den Jahren 1723-1733 verwirklichte. Die beeindruckende Sammlung kostbarer Porzellane, Möbel und Gemälde zeugen eindrucksvoll von der höfischen Wohn- und Tafelkultur des 18. Jahrhunderts. Die Wände der Schlosssäle sind mit großformatig bemalten und verzierten Ledertapeten bekleidet. Von seiner Bestimmung als Lust und Jagdschloss zeugt eine der größten Trophäensammlungen Europas. Einen besonderen Höhepunkt bildet das legendenumwobene Federzimmer mit dem Prunkbett August des Starken. Zirka 2 Millionen farbige Federn wurden dafür kunstvoll zusammengefügt. In spätern Jahren wurde dann auch die nähere Umgebung des Schlosses in die weitere Gestaltung einbezogen.

Es entstanden das Fasanenschlösschen und der Hafen mit Mole und Leuchtturm. Während das quadratisch angelegte zweistöckige Fasanenschlösschen als Sommerresidenz Friedrich August I. diente, wurde der Hafen mit Mole und Leuchtturm von Friedrich August III. unter dem Eindruck des Sieges der russischen Mariene unter Führung von Admiral Alexei Grigorjewitsch Orlow über die osmanische Flotte in der Seeschlacht von Çeşme in der östlichen Ägäis errichtet. Außerdem ließ der Kurfürst für die Nachstellung der Seeschlacht mehrere Kriegschiffe nachbauen. Somit bildeten Mole und Leuchtturm faktisch die Kulisse eines großen Freilichttheaters, bis die Festivitäten zu Beginn der Koalitionskriege 1792 eingestellt wurden.
Die malerische Einbettung der Gemeinde in die Moritzburger Teichlandschaft bietet ideale Vorrausetzungen für eine Erkundung der Umgebung per Rad oder zu Fuß. Empfehlenswert ist unbedingt auch ein Besuch des Wildgeheges, welches sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Fasanenschlösschen befindet. Beeindruckend und besonders zu empfehlen ist die Anreise nach Moritzburg mit dem Lößnitzdackel. Von Radebeul Ost führt die Fahrt mit der Schmalspurbahn durch den malerischen Lößnitzgrund und auf einem schmalen Damm über den Dippelsdorfer Teich zum Bahnhof Moritzburg. Von da zu Fuß die Schlossallee hinunter bietet sich ein beeindruckender Blick auf Schlossteich und Schloss.

Moritzburg erreichen Sie von unseren Gästeapartments und Ferienwohnungen am besten mit der S-Bahn bis Radebeul Ost und dann weiter mit dem historischen Lößnitzdackel.

Sächsische Schweiz


Als Sächsische Schweiz wird der deutsche Teil des Elbsandsteingebirges bezeichnet. Die Namensgebung entstand im 18. Jahrhundert. Zwei an die Dresdner Kunstakademie berufene Schweizer Künstler (Adrian Zingg und Anton Graff) fühlten sich von der beeindruckenden Gebirgslandschaft an ihre Heimat erinnert und berichteten in ihren Briefwechseln zur Unterscheidung von ihrem Heimatgebirge von der Sächsischen Schweiz.

Die Landschaft ist geprägt von vielen bizarren Felsformationen, tief eingeschnittenen Gebirgsbächen und urigen Buchenwäldern. Seit 1990 ist dieses einzigartige Gebirge als Nationalpark geschützt.

Die touristische Erschließung begann im 19. Jahrhundert. Künstler der Romantik ließen sich von der wilden Schönheit der Felsen inspirieren, so der Maler Ludwig Richter oder der Komponist Carl Maria von Weber, der seine berühmte Oper „Freischütz“ mit der Wolfsschluchtszene in der Nähe von Rathen ansiedelte.

Zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten zählt das Felsklettern. Anders als in vielen anderen Klettergebieten gelten hier strenge Regeln die den Einsatz von Hilfsmitteln auf Seile und Ringe ausschließlich zur Sicherung beschränken.

Ein bedeutendes Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz ist die Festung Königstein. Majestätisch auf dem gleichnamigen Tafelberg gelegen erhebt sie sich 240 m über dem Elbtal und ist eine der größten Bergfestungsanlagen Europas.

Für Dresden Besucher sollte ein Ausflug in das Elbsandsteingebirge unbedingt auf dem Programm stehen. Dafür empfiehlt sich eine Fahrt mit einem Schiff der größten Schaufelraddampferflotte der Welt. Bei dieser Gelegenheit präsentieren sich gleich noch eine Reihe weiterer Sehenswürdigkeiten elbaufwärts. Die 3 Elbschlösser Schloss Albrechtsberg, Lingnerschloss und Schloss Eckberg, das Blaue Wunder sowie Schloss Pillnitz bieten eine imposante Kulisse während Ihrer Dampferfahrt. Die Sächsische Dampfschiffahrt verkehrt regelmäßig zwischen dem Elbweindorf Dießbar-Seußlitz elbabwärts nordwestlich von Dresden bis nach Bad Schandau im Herzen der Sächsischen Schweiz.

Unsere Ferienwohnungen City Komfort sind der ideale Ausgangspunkt für einen Ausflug in die Sächsische Schweiz. Mit der S-Bahn in unmittelbahrer Nähe nutze Sie sie schnellste Variante, da die Straßenverbindung meist durch hohes Verkehrsaufkommen die schlechtere Wahl darstellt. Von unseren Apartments City Exklusiv empfiehlt sich die Anreise mit der Sächsischen Dampfschifffahrt, da sich das Terrassenufer mit den Dampferanlegestellen quasi vor der Haustür befindet.

 

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